Sondenfuss

Erdwärmesonden

Erdwärmesonden benötigen nicht viel Grundfläche. In einer Tiefe ab 10m bleibt die Temperatur im Jahresdurchschnitt bei ca. 8 - 12°C unverändert.

Hier werden in eine Bohrung druckbeständige, U-förmige Rohre eingebracht, durch die eine Flüssigkeit zirkuliert. Die Flüssigkeit nimmt über die Rohrwandung Energie (Wärme) auf und transportiert sie zur Wärmepumpe.

Anzahl und Tiefe der Bohrungen werden nach Ihrem Heizwärmebedarf und den geologischen Bedingungen Ihres Standortes bestimmt.

Erdsonden sind nach dem Einbau nicht mehr sichtbar und auch die Leitungen ins Gebäude werden in der Regel unterirdisch verlegt. (Mit Erdwärmesonden kann man übrigens auch Gebäude kühlen!)

Sonden sind bei der Nutzung von Erdwärme zurzeit in Europa die Nr. in Zuverlässigkeit, Effizienz und Häufigkeit.